Good News

Zusammenfassung: Short Bible stories from Genesis through the ascension. How to become a follower of Jesus. 40 sections. It has a picture book to go along with the recording.

Skript Nummer:395
Sprache:German
Thema:Multiple themes
Zuschauer:General
Stil:Monolog
Genre:Bible Story
Erfahrenheit:Simple
Zweck:Evangelism
Bibelzitat:Direct
Status:Publishable

Skript Text

Einleitung

Hallo! Wir möchten Sie recht herzlich begrüßen! Sie werden jetzt einige der wichtigsten Worte hören, die Sie überhaupt jemals hören werden. Es sind gute Nachrichten für alle. Betrachten Sie die Bilder im Buch, während ich Ihnen diese guten Nachrichten erzähle. Wenn Sie dies hören (Überbrückungsmusik, Piepen, etc.), betrachten Sie das nächste Bild. Sie können die Kassette jederzeit anhalten, um über das nachzudenken, was Sie gehört haben. Beginnen Sie jetzt mit dem ersten Bild.

Bild 1: Am Anfang

Bild 1: Am Anfang

1 Buch Mose 1:1-5; Psalm 90:2

Am Anfang der Zeit gab es nur Gott. Dann schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Welt hatte keine Form, darum schuf Gott die Erde, und Er befahl dem Licht, zu scheinen. Er schuf die Sonne und den Mond und alle Sterne. Gott ist gut, und er herrscht über alles. (Überbrückungsmusik.)

Bild 2: Das Wort Gottes

Bild 2: Das Wort Gottes

Jesaja 45:18-19; Hebräer 4:12; Psalm 19:7-10

Das Buch auf diesem Bild ist eine Bibel. Sie ist das Wort Gottes und erzählt uns von Gott und Seinen Wegen. Gott liebt alle Menschen. Was ich Ihnen erzähle, steht in der Bibel. (Überbrückungsmusik.)

Bild 3: Schöpfung

Bild 3: Schöpfung

1 Buch Mose 1:1-25

Gott schuf alles. Er sagte, "Es sei!", und es war, wie er sagte. Er schuf den Himmel. Er schuf das Meer. Er sprach, und das Land wurde geformt. Dann schuf er alles, was lebt: die Fische im Wasser, die Vögel im Himmel und alle anderen Tier. So schuf Gott alles. Gott freute sich über alles, was er geschaffen hatte. Alles, was Gott gemacht hatte, war sehr gut! (Überbrückungsmusik.)

Bild 4: Adam und Eva

Bild 4: Adam und Eva

1 Buch Mose 1:26-31; 2:7 - 3:24

Gott schuf den ersten Mann und die erste Frau. Er nannte sie Adam und Eva. Er gab ihnen die Herrschaft über alles, was er geschaffen hatte. Gott schuf einen besonderen Garten, in dem sie leben konnten. Gott ging mit ihnen durch diesen Garten und sprach mit ihnen. Sie waren Gottes Freunde. Gott erlaubte ihnen, die Früchte von allen Bäumen im Garten zu essen, nur die Früchte eines einzigen Baumes nicht. Ein Feind mit Namen Satan kam zu ihnen in den Garten. Er überredete Adam und Eva, Gott ungehorsam zu sein, und sie aßen die verbotene Frucht. Sie sündigten gegen Gott und brachen damit die Freundschaft mit ihm. Gott schickte Adam und Eva hinaus aus dem schönen Garten. Seit dieser Zeit haben alle Menschen gesündigt gegen Gott und sind von Ihm getrennt. Darum erleiden wir Schmerzen, Krankheit und Tod. (Überbrückungsmusik.)

Bild 5: Kain und Abel

Bild 5: Kain und Abel

1 Buch Mose 4:1-16; Römer 3:23

Adam und Eva hatten zwei Söhne. Ihre Namen waren Kain und Abel. Abel erfreute Gott, Kain jedoch nicht. Kain wurde eifersüchtig auf Abel, und eines Tages tötete er ihn. Gott bestrafte Kain für diese schreckliche Tat. Es ärgert Gott, wenn Menschen sündigen. Gott wollte eine enge Gemeinschaft mit den Menschen, aber die Sünde hat alle ganz von Gott getrennt. (Überbrückungsmusik.)

Bild 6: Noahs Arche

Bild 6: Noahs Arche

1 Buch Mose 6:1-22; 2 Petrus 3:9

Viele Generationen vergingen, und Adam und Eva hatten viele Nachkommen. Alle diese Menschen sündigten und waren ungehorsam gegenüber Gott. Die Sünde der Menschen wurde so groß, dass Gott beschloss, sie in einer großen Flut zu vernichten. Nur ein Mann liebte Gott und gehorchte ihm. Sein Name war Noah. Gott sagte zu Noah, er solle ein großes Schiff bauen, damit er sich vor der Flut retten könne. Es dauerte viele Jahre, das Schiff zu bauen. Als Noah es baute, warnte er die Menschen vor Gottes Gericht und der kommenden Flut. Aber die Menschen glaubten seinen Warnungen nicht und setzten ihre bösen Taten fort. (Überbrückungsmusik.)

Bild 7: Die Flut

Bild 7: Die Flut

1 Buch Mose 7:1-24

Gott führte Tiere jeder Art zu Noah, und Noah nahm sie mit auf sein Schiff. Dann gingen auch Noah, seine Frau und ihre drei Söhne mit ihren Frauen auf das Schiff. Nur acht Menschen waren mit den Tieren auf dem Schiff. Dann schloss Gott die Tür. Nach sieben Tagen schickte Gott starken Regen und ließ das Wasser aus den Quellen fließen. In vierzig Tagen überflutete Gott die ganze Erde. Alle, die nicht auf dem Schiff waren, konnten nicht mehr gerettet werden. Alle ertranken. Aber Noah und seine Familie wurden gerettet, weil sie an Gott glaubten und ihm gehorchten. (Überbrückungsmusik.)

Bild 8: Abraham, Sarah und Isaak

Bild 8: Abraham, Sarah und Isaak

1 Buch Mose 9:18-19; 17:1-8; 21:1-7; Matthäus 1:1-16

Nach vielen Jahren wurden aus den Nachkommen Noahs viele Stämme. Abraham war einer dieser Nachkommen. Er war ein Mann, der Gott liebte und ihm gehorchte. Gott versprach Abraham, dass diese Nachkommen ein großes Volk werden sollten. Abraham und seine Frau Sarah hatten keine Kinder, aber trotzdem glaubten sie an Gottes Versprechen. Abraham hatte Kinder von anderen Frauen. Eines dieser Kinder hieß Ismael. Er wurde der Vater der arabischen Völker. Doch als Abraham und Sarah sehr alt waren, bekamen sie den Sohn, den Gott ihnen versprochen hatte. Sie nannten ihn Isaak. Gott versprach, alle Menschen durch Isaak und seine Nachkommen zu segnen. (Überbrückungsmusik.)

Bild 9: Moses und die Gebote Gottes

Bild 9: Moses und die Gebote Gottes

2 Mose 19:1-25; 34:27-32

Die Nachkommen Isaaks wurden auch ein großes Volk mit Namen Israel. Moses war einer der Nachkommen Isaaks. Er glaubte an Gott und gehorchte Ihm. Gott rief Moses zu einem Berg, wo er zu ihm sprach. Er gab Moses Gebote, die er den Menschen lehren sollte. Moses stieg mit den Geboten Gottes, die auf Steintafeln geschrieben waren, vom Berg herab. Gott will, dass alle Seine Gebote befolgen. (Überbrückungsmusik.)

Bild 10: Die zehn Gebote

Bild 10: Die zehn Gebote

2 Mose 20:1-17

Die Gebote, die Gott Moses gab, sind sehr gut. Jeder, der sie befolgt, wird von Gott gesegnet. Sie sind Gottes Gesetze. Wir dürfen nur den einen wahren Gott lieben, sollen ihn anbeten und ihm gehorchen. Wir sollen uns keine eigenen Götter schaffen und sie verehren. Wir sollen Gottes Namen nicht missbrauchen. Einen Tag in der Woche sollen wir ausruhen und Gott verehren. Kinder sollen ihren Eltern gehorsam sein und ihnen Respekt zeigen. Wir sollen nicht töten, keinen Ehebruch begehen, nicht lügen oder andere betrügen. Wir sollen nicht stehlen und nicht das begehren, was anderen gehört. (Überbrückungsmusik.)

Bild 11: Opfer für Sünde

Bild 11: Opfer für Sünde

3 Mose 4:27-35; Johannes 1:29

Wenn zur Zeit Moses eine Person Gottes Gebote brach, musste sie Gott ein Lamm opfern. Das Lamm starb anstelle der Person, die das Gebot gebrochen hatte. Dies erinnerte die Menschen daran, dass es falsch war, gegen Gott zu sündigen, indem man seine Gebote brach. Das Lamm war auch ein Symbol. Es wies auf ein viel größeres Opfer hin, das später folgen sollte. Gott plante, Seinen Sohn Jesus als Opfer in die Welt zu senden. (Überbrückungsmusik.)

Bild 12: Ein versprochener Erlöser

Bild 12: Ein versprochener Erlöser

Lukas 1:26-38; Matthäus 1:18-25

Viele Jahre später wurde ein Engel aus dem Himmel zu einer Jungfrau mit Namen Maria gesandt. Maria war mit einem Mann namens Joseph verlobt. Der Engel sprach zu Maria: "Du hast Gnade bei Gott gefunden. Du wirst einen Sohn zur Welt bringen und ihn Jesus nennen." Maria fragte: "Wie kann das sein, ich bin doch Jungfrau?" Der Engel antwortete: "Der Heilige Geist wird über dich kommen, sodass der Heilige, der geboren wird, Sohn Gottes genannt werden wird." Der Engel erschien auch Joseph in einem Traum. Der Engel sagte: "Joseph, fürchte dich nicht, Maria zur Frau zu nehmen, denn was sie empfangen hat, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn zur Welt bringen, und du wirst Ihm den Namen Jesus geben." 'Jesus' bedeutet 'Erlöser. Joseph nahm Maria zur Frau, schlief jedoch nicht mit ihr, bis das Baby geboren war. (Überbrückungsmusik)

Bild 13: Die Geburt Jesu

Bild 13: Die Geburt Jesu

Lukas 2:1-20

Zur damaligen Zeit befahl der König allen Untertanen, in den Ort ihrer Vorfahren zurückzukehren, um sich registrieren zu lassen. Maria und Joseph mussten nach Bethlehem reisen. Als sie ankamen, fanden sie keine Unterkunft und mussten in einem Stall übernachten. Dort brachte Maria Jesus zur Welt. In derselben Nacht erschien ein Engel einigen Schafhirten, die auf einem nahegelegenen Feld ihre Schafe hüteten. Der Engel sagte: "Ich bringe euch gute Nachrichten, die für alle Menschen gelten. Heute wurde für euch ein Erlöser geboren. Er ist Christus der Herr!" Plötzlich erschienen viele Engel am Himmel, sangen und lobten Gott. Die Hirten sagten: "Lasst uns nach Bethlehem gehen und sehen, was dort geschehen ist." Als sie Jesus gesehen hatten, erzählten sie allen, was sie über Ihn gehört hatten. Jeder, der es hörte, war überrascht. (Überbrückungsmusik.)

Bild 14: Jesus der Lehrer

Bild 14: Jesus der Lehrer

Lukas 2:41-52; Markus 6:34

Jesus wuchs bei Maria und Joseph auf. Als er zwölf Jahre alt war, nahmen Maria und Joseph ihn mit nach Jerusalem. Er sprach mit den Lehrern und Führern des Volkes über Gott. Er hörte ihnen zu und stellte ihnen Fragen. Sie wunderten sich alle über Sein hervorragendes Wissen über Gott. Als Jesus dreißig Jahre alt war, begann er, die Menschen über Gott zu lehren. Viele glaubten Seiner Lehre und folgten Ihm. Andere glaubten nicht und stellten sich gegen Ihn. (Überbrückungsmusik.)

Bild 15: Wunder Jesus

Bild 15: Wunder Jesus

Markus 8:22-26; 5:35-43; 6:45-52

Jesus hatte von Gott große Macht verliehen bekommen. Er tat viele Wunder, heilte Kranke und machte Blinde sehend. Er rief tote Menschen ins Leben zurück, beruhigte Stürme und ging über das Wasser. Als die Menschen diese Wunder sahen, glaubten viele, dass er von Gott gesandt war. Sie wunderten sich über alles, was Jesus tat, und sagten: "Jesus hat die Macht, auch uns zu helfen." (Überbrückungsmusik.)

Bild 16: Jesus leidet

Bild 16: Jesus leidet

Matthäus 27:11-31

Jesus tat viele Wunder, und viele Menschen folgten Ihm. Er half vielen Menschen und lehrte sie die Wege Gottes. Jesus kam, um Gottes Liebe zu zeigen und Menschen zurück zu Gott zu bringen. Die religiösen Führer waren aber eifersüchtig auf Jesus. Ihre Herzen waren hart, und sie glaubten nicht, dass Gott Ihn gesandt hatte. Sie weigerten sich, zuzugeben, dass sie Gottes Gesetz gebrochen hatten und Sünder waren. Diese Führer erzählten Lügen über Jesus und nahmen Ihn gefangen. Die Soldaten peitschten Ihn aus. Sie setzten Ihm eine Dornenkrone auf den Kopf und verspotteten Ihn. Vergessen Sie nicht, Jesus war der Sohn Gottes. Er hatte die Macht, diese Menschen zu vernichten, aber er widersetzte sich ihnen nicht. Er wusste, dass dies zu Gottes Plan gehörte. (Überbrückungsmusik.)

Bild 17: Jesus wird gekreuzigt

Bild 17: Jesus wird gekreuzigt

Markus 15:22-39; 1 Petrus 2:21-24

Die Soldaten nagelten Jesus an ein Holzkreuz, und dort hing er, bis er starb. Zu jener Zeit war es üblich, Gesetzesbrecher auf diese grausame Weise zu töten. Zwei Verbrecher wurden gemeinsam mit Jesus gekreuzigt. Jesus war jedoch kein Verbrecher. Er hatte nichts Böses getan. Jesus nahm die Strafe auf sich, die wir verdient hatten. Wir haben alle gesündigt und sollten für unsere Sünden sterben. Jesus wurde das Opfer, mit dem für die Sünden aller Menschen bezahlt wurde. Wenn wir bekennen, dass wir Sünder sind und uns von unseren Sünden abwenden, wird Gott uns vergeben. Glauben Sie an den Herrn Jesus Christus, und Sie werden gerettet. (Überbrückungsmusik.)

Bild 18: Die Auferstehung

Bild 18: Die Auferstehung

Lukas 23:50 - 24:9

Die Feinde Jesu glaubten, dass sie Ihn vernichtet hätten, aber es war nicht so! Nachdem Jesus am Kreuz gestorben war, legten Seine Freunde Seinen toten Körper in eine Höhle. Sie verschlossen den Eingang der Höhle mit einem großen Stein. Zwei Tage vergingen, aber am dritten Tag stand Jesus von den Toten auf. Einige Frauen gingen zu der Höhle, um den Leichnam einzusalben, wie es den Bestattungsbräuchen entsprach. Sie entdeckten, dass der Stein weggerollt und der Körper Jesu verschwunden war. Zwei Engel erschienen und erzählten ihnen, dass Jesus lebte. Sie sagten: "Er ist nicht hier. Er ist auferstanden!" Ja, war von den Toten auferstanden! Er zeigte, dass er wirklich Gott ist. Jesus lebt heute und hat Satan und den Tod für immer überwunden. (Überbrückungsmusik.)

Bild 19: Thomas glaubt

Bild 19: Thomas glaubt

Johannes 20:19-31

Nachdem Jesus von den Toten auferstanden war, erschien er seinen Jüngern. Er sprach zu ihnen und aß mit ihnen. Ein Jünger mit Namen Thomas war nicht bei ihnen. Er wollte nicht glauben, dass Jesus wieder lebendig war. Er sagte: "Bevor ich nicht die Wunden von den Nägeln sehe und sie berührt habe, werde ich nicht glauben." Eine Woche später erschien Jesus erneut, und dieses Mal war Thomas da, wie Sie auf diesem Bild sehen. Thomas fiel vor Jesus auf die Knie und sagte: "Mein Herr und mein Gott!" Thomas zweifelte nicht mehr. Jesus sagte: "Du glaubst, weil du mich siehst. Gesegnet sind die, die mich nicht sehen, und trotzdem glauben." (Überbrückungsmusik.)

Bild 20: Die Auferstehung

Bild 20: Die Auferstehung

Apostelgeschichte 1:1-11

Nachdem Jesus von den Toten auferstanden war, erschien Er vielen Menschen. Sie sahen Ihn und wussten, dass Er lebendig war. Vierzig Tage später kam für Jesus der Zeitpunkt, in den Himmel zurückzukehren. Er hatte das Werk vollendet, zu dem er gekommen war. Jesus sagte: "Geht hinaus in die Welt und macht Menschen aus allen Völkern zu Jüngern. Lehrt sie, alles zu halten, was ich ihnen geboten habe." Die Jünger schauten zu, wie Jesus von der Erde aufstieg und in einer Wolke verschwand. In diesem Augenblick erschienen zwei Engel. Sie sagten den Jüngern, dass Jesus eines Tages genauso zurückkehren würde, wie Er sie verlassen hatte. Jesus ist jetzt im Himmel. Er hält dort einen Platz bereit für alle, die Ihm folgen. Werden Sie glauben und dem Herrn Jesus folgen? Werden Sie bereit sein, Ihm zu begegnen, wenn Er zurückkommt? (Überbrückungsmusik.)

Bild 21: Das leere Kreuz

Bild 21: Das leere Kreuz

1 Petrus 3:18; Galater 2:20

Warum starb Jesus am Kreuz? Jesus starb, um Sünder vor der Strafe für die Sünde zu bewahren. Jesus sündigte nie. Das Kreuz erinnert uns daran, dass er starb, um die Sünde wegzunehmen, die uns von Gott trennt. Jesus ist das heilige, sündlose Lamm Gottes. Er wurde für uns geopfert. Wenn wir an Jesus glauben und uns von unserer Sünde abwenden, vergibt Gott uns. Jesus macht uns zu Gottes Kindern. Die folgenden Bilder helfen Ihnen, zu verstehen, was es bedeutet, ein Nachfolger des Herrn Jesus zu sein. (Überbrückungsmusik.)

Bild 22: Die zwei Wege

Bild 22: Die zwei Wege

Matthäus 7:13-14; Johannes 3:16; 1 Johannes 1:9

Jesus lehrte den Weg zum ewigen Leben. Jeder beginnt auf dem breiten Weg der Sünde, da wir alle seit Adam von Natur aus Sünder sind. Der schmale Weg führt zu Gott und zum ewigen Leben im Himmel. Jesus sagte, dass wir den schmalen Weg wählen sollten. Im Bild sehen Sie ein Kreuz, das am Anfang des schmalen Weges steht. Wir betreten diesen Weg, wenn wir unsere Sünden bereuen und glauben, dass Jesus am Kreuz für uns starb. Viele Menschen möchten sich nicht von ihren Sünden trennen. Der Weg zum Himmel ist ihnen zu schmal. Sie gehen auf dem breiten Weg weiter in Richtung Hölle und Verderben. Welchen Weg möchten Sie wählen? Warum sprechen Sie nicht jetzt gleich mit Gott? Sagen Sie zu ihm: "Herr, mein Gott, Du bist groß und heilig, aber ich bekenne Dir, dass ich gesündigt habe. Ich glaube, dass Jesus am Kreuz gestorben ist, um die Strafe für meine Sünde auf sich zu nehmen. Bitte vergib mir. Reinige mich von der Sünde und mach mich zu einem Deiner Kinder. Ich möchte Jesus nachfolgen und nach meinem Tod mit Dir im Himmel leben. Herr, ich danke Dir." (Überbrückungsmusik.)

Bild 23: Gottes Kinder

Bild 23: Gottes Kinder

Johannes 6:37-40; 14:6; Offenbarung 7:9

Auf diesem Bild sehen Sie Jesus. Er begrüßt Menschen aus jedem Stamm, jeder Nation und Sprachgruppe. Sie glauben an ihn und sind Kinder Gottes geworden. Sie gehen auf dem schmalen Weg, der zum Himmel führt. Die Kinder Gottes sind wie eine große Familie. Sie können reich oder arm, schwarz oder weiß sein. Sie sind Männer, Frauen und Kinder. Sie sind alle vereint im Herrn Jesus. (Überbrückungsmusik.)

Bild 24: Wiedergeboren

Bild 24: Wiedergeboren

Johannes 3:1-18; Titus 3:4-7; 1 Petrus 1:22-23

Als Jesus auf der Erde lebte, gab es einen bedeutenden religiösen Lehrer namens Nikodemus. Eines Nachts ging er zu Jesus, um ihm einige Fragen zu stellen. Jesus gab ihm eine überraschende Antwort. Er sagte ihm, dass jeder, der zur Familie Gottes gehören möchte, wiedergeboren werden muss. Wir kommen in die Familie unserer Eltern, indem wir hineingeboren werden. Wir kommen in die Familie Gottes, wenn wir von neuem geboren werden. Die erste Geburt ist eine körperliche Geburt, die zweite Geburt eine geistliche Geburt. In dieser geistlichen Geburt gibt der Heilige Geist uns neues Leben. Es ist das Leben Jesu, das wir empfangen, wenn wir Ihm folgen. Wir werden neue Menschen, die Menschen Gottes. (Überbrückungsmusik.)

Bild 25: Der Heilige Geist kommt

Bild 25: Der Heilige Geist kommt

Johannes 14:15-18; Apostelgeschichte 2:1-39

Bevor er in den Himmel zurückkehrte, versprach Jesus seinen Jüngern, dass er ihnen den Heiligen Geist senden würde. Zehn Tage nach der Rückkehr Jesu in den Himmel versammelten sich seine Jünger an einem Ort. Dies sehen Sie auf diesem Bild. Plötzlich war das Geräusch eines starken Sturmes zu hören. Zungen wie Flammen erschienen über jedem der Jünger. Der Heilige Geist kam und erfüllte sie alle, genau wie Jesus es versprochen hatte. Menschen vieler Nationen waren an diesem Tag in Jerusalem. Die Jünger erhielten die Vollmacht, in ihren eigenen Sprachen zu ihnen zu sprechen. Sie erzählten ihnen von den wunderbaren Dingen, die Gott getan hatte. 3000 Menschen wandten sich an diesem Tag Jesus zu. Heute lebt der Heilige Geist in allen, die Jesus wirklich nachfolgen. Der Heilige Geist gibt uns die Kraft, Jesus zu gehorchen und anderen von Ihm zu erzählen. (Überbrückungsmusik.)

Bild 26: Gehen im Licht

Bild 26: Gehen im Licht

Johannes 3:19-21; 8:12; 1 Johannes 1:5-7

Bevor eine Person an Jesus glaubt, geht es ihr wie dem Mann auf dem Bild, der durch das Dunkel geht. Er stolpert, und oft fällt er, weil kein Licht seinen Weg erleuchtet. Wenn wird dem Herrn Jesus vertrauen, gleichen wir dem Mann, der an einem sonnigen Tag die Straße entlanggeht! Er kann sehen, auf welchem Weg er geht. Er fällt nicht, wenn der Weg uneben wird. Jesus sagte: "Ich bin das Licht der Welt. Wenn ein Mensch mir folgt, wird er nicht im Dunkeln gehen." Er gibt seinen Heiligen Geist, damit er alle Gläubigen auf Seinem Weg führt. (Überbrückungsmusik.)

Bild 27: Ein neuer Mensch

Bild 27: Ein neuer Mensch

Galater 5:16-26; Epheser 4:22-32; 2 Korinther 5:17

Jeder, der Jesus Christus folgt, ist ein neuer Mensch. Er möchte das Wort Gottes befolgen. Er ist dankbar, dass God ihm seine Sünden vergeben und ihm ein neues Leben gegeben hat. Er möchte nichts tun, was Gott missfällt, sodass jemand, der an Jesus glaubt, keinen Ehebruch begeht oder jemand angreift. Er stiehlt nicht und betet keine Götzen oder andere Götter an. Der Heilige Geist gibt dem Glaubenden die Kraft, sich von bösen Dingen abzuwenden und Gutes zu tun. (Überbrückungsmusik.)

Bild 28: Die christliche Familie

Bild 28: Die christliche Familie

Epheser 5:21-6:4; 1 Petrus 3:1-9

Wenn eine Familie wirklich den Weg Jesu geht, liebt der Mann seine Frau und die Frau achtet ihren Mann. Dies lehrt das Wort Gottes. Mann und Frau helfen und ermutigen einander. Sie lehren ihre Kinder, Gott zu lieben und seinem Wort zu gehorchen. Die Familie, die Gott ehrt, betet und arbeitet harmonisch zusammen. (Überbrückungsmusik.)

Bild 29: Liebet eure Feinde

Bild 29: Liebet eure Feinde

Matthäus 5:43-48; Lukas 10:25-37

Jesus lehrte seine Nachfolger, alle Menschen zu lieben. Wir sollten sogar unsere Feinde lieben. Jesus erzählte eine Geschichte von einem Mann, der auf einer Straße wanderte. Räuber griffen ihn an und schlugen ihn zusammen. Ein Mann aus einem anderen Volk fand den schwerverletzten Mann. Er verband seine Wunden, setzte den Mann auf seinen Esel und brachte ihn zu einem Wirtshaus, wo er sich um ihn kümmerte. Er selbst bezahlte den Wirt dafür, dass dieser sich um den kranken Mann kümmerte, bis es ihm besser ging. Jesus sagte, wir sollten ebenfalls lieben und jedem helfen, der in Not ist, auch Menschen aus anderen Kulturen oder Religionen. (Überbrückungsmusik.)

Bild 30: Jesus ist der einzig Mächtige

Bild 30: Jesus ist der einzig Mächtige

Apostelgeschichte 19:18-20; Psalm 115:1-8; 1 Johannes 3:8; 1 Johannes 4:4

Die Menschen auf diesem Bild verbrennen ihre Götzen und Fetische. Sie hatten Satan angebetet, aber jetzt folgen sie Jesus. Die Nachfolger Jesu müssen keine bösen Geiser anbeten. Wir müssen sie nicht fürchten oder ihnen dienen. Der Herr ist mächtiger als Satan. Gläubige müssen sich von allem trennen, das sie an Satan und böse Geister bindet. Jesus schützt uns vor ihnen, wenn wir Ihn darum bitten. (Überbrückungsmusik.)

Bild 31: Austreiben böser Geister

Bild 31: Austreiben böser Geister

Markus 5:1-20; Jakobus 4:7

Ein Mann war von vielen bösen Geistern besessen. Seile und Ketten konnten ihn nicht halten, weil die Geister in ihm so stark waren. Jesus befahl diesen Geistern, den Mann zu verlassen, und sie taten es! Dieser Mann wurde von der Macht der Geister befreit. Er ging und erzählte allen seinen Freunden, was Jesus für ihn getan hatte. Jesus befreite viele Menschen von Geistern. Satan und böse Geister müssen Ihm gehorchen. (Optionale Ergänzung) Vielleicht glauben Sie ja, aber sie werden von bösen Geistern gestört. Denken Sie daran, dass Sie zu Gott gehören. Satan hat keinen Platz in Ihrem Leben. Widerstehen Sie ihm, und bitten Sie den mächtigen Herrn Jesus, diese Geister fortzuschicken. Bitten Sie andere Gläubige, mit Ihnen zu beten. Wenn Sie Jesus gehorchen, wird Seine Macht Sie beschützen, und Satan kann Ihnen nicht schaden. (Überbrückungsmusik.)

Bild 32: Versuchung

Bild 32: Versuchung

Matthäus 6:24; 1 Timotheus 6:6-10; 1 Korinther 10:13-14

Satan will die Kinder Gottes oft mit Dingen wie Geld, Kleidung, Tabak, Alkohol und unmoralischem Lebenswandel versuchen. Er möchte, dass sie dem Herrn Jesus nicht mehr nachfolgen. Wir sollen glauben, dass diese Dinge uns glücklich machen. Aber Satan ist ein Lügner. Er möchte uns täuschen und gegen Gott aufhetzen. Bitten Sie den Herrn, Ihnen zu helfen, der Versuchung zu widerstehen. Glauben Sie an den Herrn Jesus, und folgen Sie nur Ihm. (Überbrückungsmusik.)

Bild 33: Wenn wir sündigen

Bild 33: Wenn wir sündigen

Lukas 15:11-32; 1 Johannes 1:7-9

Was geschieht, wenn ein Gläubiger sündigt? Jesus erzählte diese Geschichte: Ein junger Mann ging von Zuhause fort, weit fort, und tat viele böse Dinge. Er sündigte schwer, indem er Ehebruch beging und das Geld seines Vaters verschwendete. Dann kam eine schwere Hungersnot. Er wurde sehr arm und musste hungern. Da wurde ihm bewusst, dass er gegenüber Gott und seinem Vater gesündigt hatte. Er bereute aufrichtig, was er getan hatte. Er kehrte zu seinem Vater zurück. Sein Vater liebte seinen Sohn, obwohl er schwer gesündigt hatte. Mit großer Freude nahm er den jungen Mann wieder auf und vergab ihm. Wenn wir sündigen, müssen wir unsere Sünde aufrichtig bereuen und uns von ihr abwenden. Gott wird uns vergeben, und Er wird uns wieder aufnehmen wie der Vater in dieser Geschichte. Jesus sagte: "Im Himmel herrscht Freude über jeden Sünder, der bereut."(Überbrückungsmusik.)

Bild 34: Krankheit

Bild 34: Krankheit

Philipper 4:6-7; Jakobus 5:13-16

Was sollten Menschen, die zu Gott gehören, tun, wenn sie krank werden? Zuerst sollten sie zu Gott beten und darauf vertrauen, dass Er das Beste tut, was es auch sein mag. Gott kann die kranke Person heilen, wenn er will. Gott liebt uns und hat alles unter Kontrolle, was mit uns geschieht. Jesus ist bei uns, um uns Frieden zu geben und in Zeiten der Krankheit zu helfen. (Überbrückungsmusik.)

Bild 35: Tod

Bild 35: Tod

1 Thessalonicher 4:13-18; Hebräer 2:14-15; Offenbarung 14:13

Auf diesem Bild sehen wir Menschen, die ihre Toten gemäß ihrer Bräuche bestatten. Irgendwann wird jeder von uns sterben. Doch was geschieht dann mit uns? Gottes Wort, die Bibel, sagt, dass der Geist eines Gläubigen zum Herrn Jesus im Himmel geht, wenn er stirbt. Die Familie und Freunde des Gläubigen auf dem Bild sind traurig, aber die Trauer überwältigt sie nicht. Wir müssen den Tod nicht fürchten. Gott liebt uns und hat uns von der Sünde und dem ewigen Tod gerettet. Menschen, die nicht glauben, haben diese Hoffnung auf das ewige Leben bei Gott nicht. Die Bibel sagt, dass sie zu einem Ort ewiger Bestrafung gehen. Wohin werden Sie gehen, wenn Sie sterben? (Überbrückungsmusik.)

Bild 36: Der Leib Christi

Bild 36: Der Leib Christi

1 Korinther 12:12-31; Epheser 4:11-16; 1 Petrus 4:10

Jeder Teil unseres Leibes hat seine Aufgabe. Das Auge dient zum Sehen, das Ohr zum Hören, und der Mund zum Sprechen und Essen. Alle Teile des Leibes arbeiten zusammen. Ist ein Teil krank oder verletzt, leidet der ganze Leib. Gott sagt, dass Gläubige Teil eines Leibes sind, der Kirche genannt wird. Der Herr Jesus ist der Kopf des Leibes. Gott hat für jeden Gläubigen Arbeit, z. B. predigen, singen, geben, lehren, gastfreundlich sein, anderen helfen. Erfüllt ein Gläubiger seine Aufgabe nicht, leidet der ganze Leib der Kirche. Alle Gläubigen müssen zusammenarbeiten, um Gott zu ehren und einander zu dienen. (Überbrückungsmusik.)

Bild 37: Treffen zur Anbetung

Bild 37: Treffen zur Anbetung

Hebräer 10:24-25; 1 Korinther 11:23-34; Kolosser 3:15-17

Gläubige treffen sich regelmäßig, um Gott anzubeten. Wenn sie sich treffen, lernen sie aus der Bibel, beten zu Gott und preisen Ihn mit Liedern. Sie sollten für das Werk Gottes spenden. Jesus lehrte seine Nachfolger, seines Todes zu gedenken. Auf diesem Bild sehen Sie Gläubige, die gemeinsam essen und trinken. Das Brot, das sie essen, erinnert sie an den Leib des am Kreuz sterbenden Jesus. Wenn sie gemeinsam trinken, erinnern sie sich an Sein Blut, das vergossen wurde, um sie von ihren Sünden zu erretten. Wir sollen uns auch treffen, um uns auf diese Weise an den Tod Jesu zu erinnern, bis Er zurückkommt. (Überbrückungsmusik.)

Bild 38: Jesus wird zurückkehren

Bild 38: Jesus wird zurückkehren

Johannes 14:1-3; 1 Thessalonicher 4:13 - 5:4

Eines Tages wird der Herr Jesus aus dem Himmel zur Erde zurückkehren, wie Er es versprochen hat. Er wird unerwartet kommen, wenn die Menschen nicht mit Ihm rechnen. Verstorbene Gläubige werden aus ihren Gräbern aufstehen, um Ihn zu treffen. Gläubige, die noch leben, werden sich ihnen anschließen. Gemeinsam werden sie den Herrn Jesus treffen. Sie werden für immer im Himmel mit Ihm vereinigt sein. Menschen, die nicht glauben, werden zurückgelassen. Sie müssen das Gericht Gottes erleiden. Wir wissen nicht, wann Jesus zurückkehren wird, aber wir müssen immer bereit sein und auf ihn warten. Wären Sie bereit, den Herrn Jesus zu treffen, wenn Er heute zurückkäme? (Überbrückungsmusik.)

Bild 39: Frucht bringen

Bild 39: Frucht bringen

Matthäus 7:15-20; Galater 5:22-23; Johannes 15:1-8

Der Baum auf diesem Bild trägt viel Frucht. Wenn wir Jesus nachfolgen, wird der Geist Gottes in uns Frucht bringen. Die Bibel sagt uns, dass die Frucht des Geistes Gottes Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Glaube, Sanftmut und Enthaltsamkeit ist. Jesus sagte: "Ich bin der Weinstock. Ihr seid die Reben. Wenn ihr in Mir bleibt, und Ich in euch, werdet ihr viel Frucht bringen." Tote Zweige tragen keine Frucht. Sie werden abgeschnitten und verbrannt. Jesus will, dass Seine Nachfolger viel Frucht bringen. Dies ehrt Gott und hilft anderen Menschen. (Überbrückungsmusik.)

Bild 40: Zeugnis geben

Bild 40: Zeugnis geben

Matthäus 28:18-20; Apostelgeschichte 1:8

Jesus lehrte Seine Nachfolger, in die Welt hinauszugehen und anderen Menschen von Ihm zu erzählen. Jeder, der an Ihn glaubt, wird von der Sünde, ewigen Bestrafung und dem Tod errettet. Wenn Sie glauben, müssen Sie anderen helfen, diese Gute Nachricht zu verstehen. Gottes Heiliger Geist wird uns den Mut geben, für Ihn zu leben und zu sprechen. Erzählen Sie mit diesem bebilderten Buch anderen, was Sie gelernt haben. Auf diese Weise werden viele Menschen die Wahrheit über Gott und unseren Erlöser, den Herrn Jesus Christus, erfahren. (Überbrückungsmusik)

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